Willkommen am Harzberg
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Gemeinsam für den Parkerhalt

Als Interessengemeinschaft Fritz-Freund-Park formierten wir uns aus Anwohnern am 03.12.2013, um uns gegen die geplante Bebauung und Vernichtung des Parks zu wehren. Das geplante Bauvorhaben wurde von der Stadt Miesbach im Mai 2014 zurückgenommen. Es wurde festgestellt, dass das eingetragene Bauverbot gültig ist.

Ziel der IG ist es, den Park in Schuss zu halten, über Veranstaltungen Spendengelder für den Unterhalt zu sammeln und den Park im Bewusstsein der Bevölkerung zu halten. Jährlich finden das Ostereiersuchen und das Musikfrühstück statt, sowie zwei Mal jährlich ein Ramadama (Gemeinsames Aufräumen des Parks). Des Weiteren finden punktuelle Aktionen zu Naturthemen statt.

Mit der Stadt Miesbach haben wir eine "Pflege- und Zuständigkeits-Vereinbarung" getroffen. Bei den Ramadama unterstützen uns Anwohner und Freunde von nah und fern.


Die Geschichte des Parks

Der Park wurde 1965 durch den Bürgermeister Rudolf Pikola angelegt und eingeweiht. Das Grundstück gehörte ehemals zum „Harzbergschlössl“ und war Teil der Schlossauffahrt mit einer Obstwiese. Ein uralter Apfelbaum und Kastanienbäume sind noch Zeuge dieser Zeit. Mit der Abtretung des Grundstückes an die Stadt Miesbach im Jahre 1949 wurde das bereits vorhandene Bauverbot für diesen Grundstücksteil mit übertragen und ist immer noch gültig. Die Stadt betreibt im Park eine Wasserreserve, die vor ein paar Jahren auf dem Harzberg beim Bauernhof „Briefer“ mit einem Hochbehälter vergrößert und ausgebaut worden ist.

Zentral im Park finden Sie die Skulptur des „Berggeistes“. Er hindert einen Knaben daran, nach Gemsen und Steinböcken zu jagen. Die Skulptur wurde vom Brunnengestalter aus München Andreas Rauch hergestellt. Die literarische Vorlage ist Schillers Ballade „Der Alpenjäger“.

Außerdem finden Sie eine große Wiese zum Spielen, einen kleinen Spielplatz, Ruhebänke mit Bergblick und einen schönen alten Baumbestand.